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    Lust auf ein Rätsel?

    Lust auf ein Rätsel?

    Die Frage: Wie lautet der Titel meiner Kurzgeschichtensammlung, die im kommenden Frühjahr im acabus-Verlag erscheinen wird?

    Im folgenden Suchsel (zum Vergrößern anklicken) sind waagerecht oder senkrecht in normaler Leserichtung 40 Wörter versteckt (bzw, ich habe 40 Wörter versteckt, »Zuffi« hat mindestens noch 3 zusätzliche eingebaut). Aus diesen 40 (+) Wörtern lassen sich bestimmt ein paar schöne Buchtitel zusammenbasteln. Findet alle Wörter und ratet, welcher der sich daraus ergebenden Titel meiner sein wird =)

    Titel Rätsel Titel-Rätsel Gewinnspiel

    Postet Eure Lösungsvorschläge im Original-Beitrag auf meiner FB-Autoren-Seite oder hier in den Kommentaren. Unter allen Teilnehmern verlose ich 3 Lesezeichen-Sets (bestehend je aus 4 Lesezeichen in unterschiedlichen Farben mit unterschiedlichen Zitaten).
    Unter denjenigen, die die richtige Lösung finden, verlose ich außerdem ein Exemplar der kommenden Kurzgeschichtensammlung – allerdings muss der Gewinner dann gemeinsam mit mir auf den Releasetermin warten 😉

    Ihr habt Zeit bis kommenden Samstag, den 16.12.2017, um 23.59 Uhr.

    Ein Tipp: Das Buch trägt den Titel einer meiner Kurzgeschichten!

    Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
    Ich wünsche Euch viel Spaß beim Rätseln =)

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    #phantbest – Tag 9

    #phantbest Tag 9 muss leider ausfallen. Mein Lieblingsbösewicht? Ich habe keinen Lieblingsbösewicht. Ich habs generell nicht so mit Bösewichten. Oder würde sie nicht so nennen. Antihelden oder Antagonisten vielleicht? Evtl. hänge ich mich da zu sehr an Begrifflichkeiten auf 😀 Dennoch:

    Ich mochte Snape – aber Voldemort? Nein. Ich konnte Elias irgendwie verstehen. Sogar Ineluki Sturmkönig. Aber kann man jemand wirklich Bösen, wie z.B. Pyrates, begreifen? Ich mag Tyrion, auf eine gewisse Art sogar Petyr Baelish, aber einen Ramsay Bolton?
    Ich glaube, echte Bösewichte sind nicht dazu geschaffen, dass man sie mag. Bösewichte, die Gewalt nur um ihrer selbst willen lieben, die nichts antreibt als Machtgier.
    Ein Antagonist, jemand, der dem Helden als dunkler Spiegel gegenübersteht, der aber nachvollziehbare Ziele hat und eine menschliche Seite, ja, doch, ich mag solche Charaktere. Aber ich würde sie nie Böse nennen. Schurken vielleicht, Gegenspieler…
    Aber die wirklich Bösen – nein. Ich finde es wichtig, dass es ihre Figuren gibt. Nur sie können uns die wahren Tiefen der Grausamkeit zeigen. Kein Charakter, den man nachvollziehen können soll, kann solche Bösartigkeit an den Tag legen wie sie. Denn Ihnen fehlt jede Menschlichkeit. Und genau deshalb glaube ich nicht, dass man sie mögen kann. Oder wie seht Ihr das?

    Mein liebster Antagonist ist fernab jeden Buches nach wie vor Sephiroth aus Final Fantasy VII. =)

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    Tag 8 der Phantastik-Lese-Challenge

    Welche Phantastik-Bücher hast du schon verschenkt? – Viele, viele, viele … aber diese hier fallen mir spontan ein:

    Verschenkt

    Besonders häufig übrigens den „Neuromancer“ und „Eine Geschichte für den König“ (eine sooo wundervolle Kindergeschichte zum Vorlesen!).
    #phantbest

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    #phantbest Tag 6 & 7

    Mehrfach gelesen

    Tag 6: Welches Phantastik-Buch hast Du mehrmals gelesen?

    Ähm. *hust* So viel Platz ist auf keinem Foto O:) Ich bin ein echtes Gewohnheitstier. Wenn ich etwas wirklich mag, dann mag ich es auch nochmal … und nochmal. Und nochmal. Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die ein und dasselbe Lied auch einen halben Tag lang in Dauerschleife hören können (und andere damit in den Wahnsinn treiben). Ähnlich geht es mir mit Büchern. Zwar habe ich – glaube ich – noch nie ein Buch direkt mehrfach hintereinander gelesen, aber ich besitze viele Bücher, die ich immer wieder lese. Durchaus aus unterschiedlichen Gründen: ZB versuche ich »Otherland« immer wieder, weil ich hoffe, doch irgendwann einmal bis zum Ende des vierten Bandes durchzuhalten. War bisher aber nicht der Fall… Beim »Schwert der Wahrheit« habe ich die ersten Bände sehr oft gelesen, die späten dann immer seltener – ich »musste« die Serie halt wieder von vorne beginnen, wenn ein neuer Band erschien. Derer gibt es übrigens 15… 😉
    Die meisten Bücher lese ich aber natürlich einfach deshalb erneut, weil ich sie sehr mag und noch einmal in ihre Welt abtauchen möchte =)

    Tag 7 möchte, dass ich Euch einen Stapel meines Lieblingsgenres zeige – nun, das habe ich ja hiermit quasi auch schon getan. Auch, wenn es eher ein umgeworfener Stapel ist 😉

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    #phantbest Tag 4 und Tag 5

    Lieblingsautoren

    Tag 4: Mein Lieblingsautor »in dem Genre«
    Ehrlich gesagt habe ich nicht »den einen« Lieblingsautoren. Hätte man mich das in der Zeit gefragt, als ich zwischen 12 und 15 Jahren alt war, hätte ich wohl Wolfgang Hohlbein oder Stephen King genannt.
    Heute ist die Frage etwas schwieriger zu beantworten.
    Das, was einem Lieblingsautoren am nächsten kommt, ist wohl Tad Williams. Er, bzw. sein Drachenbeinthron, haben mein Lesen damals verändert. Ich bin seitdem ein eher anspruchsvoller, mäkeliger Leser geworden, dem nicht mehr so leicht ein Buch gefällt. Die Reihe hat mich damals so verzaubert, dass ich danach lange kein Buch gefunden habe, was mich auch nur annähernd wirklich fesseln konnte. Ob das gut ist, sei dahingestellt, aber ich liebe seine Bücher! Ich kaufe jedes Buch, das von ihm auf den Markt kommt, und werde selten enttäuscht. Auch, wenn mir trotzdem nicht alles gefällt – ich weiß nicht, wie oft ich »Otherland« angefangen habe… Ich komme einfach nicht über anderthalb Bände der Reihe hinaus… Auch mit »Das Herz der verlorenen Dinge« werde ich nicht richtig warm. Aber die alte und neue Osten Ard Reihe, »Der brennende Mann«, »Shadowmarch«, der »Blumenkrieg« … Ich liebe sie!
    Trotzdem muss Tad auf seinem (Drachenbein-)Thron ein bisschen Platz machen, damit auch Patrick Rothfuss und Dan Simmons mit darauf Platz nehmen können. Von den beiden kenne ich zwar jeweils nicht viele Werke, aber die, die ich gelesen habe, sind einfach ganz, ganz oben mit dabei. =)
    (mehr …)

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    #phantbest Tag 3

    #phantbest Tag 3 – Dein aktuelles Phantastikbuch

    Der lange Weg zu einem kleinen zornigen PlanetenZur Zeit lese ich »Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten« von Becky Chambers.
    Es ist ein Sci-F-Roman (und bevor jetzt jemand wild auf das Wort »Phantastik« deutet – Phantastik ist für mich das »Obergenre«, das alle phantastischen »Untergenres« in sich vereint. Eben die Fantasy, die Sci-Fi, Mystery, Grusel, etc… 😉 ), der sich mit den Abenteuern der Crew eines kleinen, ramponierten Weltraumkreuzers, der »Wayfarer« beschäftigt.
    Ich bin auf den letzten Seiten des Buches und fast sicher, dass es sich um den Auftakt einer Reihe handelt. Hier schlummert so viel ungenutztes Potenzial, dass es eindeutig noch mehr Geschichten aus diesem Universum geben kann. Darf. Soll. Muss! 😀
    Wer mich kennt, weiß, ich bin ein großer »Firefly«-Fan. Und genau dieses Gefühl, das schon Joss Whedons TV-Serie in mir auslöste, schafft auch dieses Buch. Ich liebe diese Crew! So verschieden sie sind (nicht nur charakterlich, sie gehören auch unterschiedlichen, detailliert entwickelten Spezies an), so liebenswert sind sie, jeder auf seine Weise. Ihre Hintergrundgeschichten sind bunt, aufregend, mal traurig oder illegal. Ihre Reise ist lang und birgt sogar für die alten Weltraumhasen viel Unbekanntes. Reichlich Action sucht man in diesem Roman vergebens, er ist sehr leise und baut auf den Charakteren und ihrem Miteinander auf.
    Die Welten, ihre Allianzen und deren Entwicklung, die Einordnung der menschlichen Spezies als eine im Vergleich zu vielen anderen eher minderbegabte, hässliche (und stinkende 😀 ) Rasse sind überzeugend und spannend. Ich mag die klugen Gedanken, die Wut, Hass und Kriegstreiberei aus evolutionären und patriotischen Gesichtspunkten beleuchten. Obwohl viele Problematiken im zwischenspezieschen Zusammenleben angesprochen werden, ist der Grundton der Geschichte immer positiv.
    Rundum: tolles Buch =)

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    #phantbest – die Phantastik-Lese-Challenge: Tag 1 und Tag 2

    Um wieder etwas regelmäßiger zu posten, möchte ich in diesem Dezember an der #phantbest Phantastik-Lese-Challenge teilnehmen. Jeden Tag werde ich das leider nicht schaffen, daher muss ich einige Tage zusammenfassen, was ja aber nicht weiter schlimm ist.

    Die Challenge startete bereits gestern mit der Frage: Welche Phantastik-Bücher liest Du diesen Monat?

    Ich bin gerade auf den letzten Seiten von „Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten“ (wundervoll!), starte danach „Lagune“ und möchte es im Anschluss noch einmal mit der „Uralten Metropole“ von Marzi versuchen.
    Nebenbei nehme ich mir natürlich auch die Zeit, täglich eine Geschichte in „24 Gruselgeschichten für den Advent“ zu lesen.
    Mit Sohni lese ich zur Zeit „Die Nibelungen“. Ich finde es schade, dass die alten Sagen immer mehr in Vergessenheit geraten, und möchte sie so ein bisschen lebendig halten. Sohni liebt die Rittergeschichten, allerdings findet er Siegfried auch ziemlich eingebildet. Recht hat er ^^

    Adventskalender Buch Adventskalender Buch

    Tag 2 möchte, dass ich mein erstes Phantastik-Buch zeige.
    Mein erstes Phantastik-Buch war in ganz jungen Jahren ein Bilderbuch. „Fidibus“ von Annegert Fuchshuber begeistert mich noch immer. Die Geschichte von Fidibus, der aus dem Ei schlüpft und sich seine eigene Welt zeichnet, in der er gemeinsam mit dem sprechenden Löwen Abenteuer erlebt, ist einfach zauberhaft! Eventuell war „Wo die wilden Kerle wohnen“ sogar früher da, aber die Geschichte kennt ja beinahe jeder, daher dachte ich, zeige ich Euch den Fidibus ^^ (mehr …)

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    Das zweite Türchen

    Adventskalender Buch

    Seit gestern dürfen nun offiziell die Türchen im Adventskalender-Buch „24 Gruselgeschichten für den Advent“ geöffnet werden und schon heute ist mein Türchen an der Reihe ^_^ Ich wünsche Euch viel ähm… Spaß? bzw. einen schaurigen Gänsehautmoment mit den Zwillingen!

    Falls Ihr das Buch noch nicht habt oder auf den letzten Drücker noch einen besonderen Adventskalender für Grusel-Freunde sucht …: Unter der ISBN 978-3845821214 für 12,99€ ist das schicke Buch bei jeder Buchhandlung bestellbar (natürlich auch beim großen A. Aber unterstützt bitte nach Möglichkeit den lokalen Buchhandel!)

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    Kurzgeschichten-Sammlung: Update

    Das Lektorat ist fertig. Es gab zwar insgesamt nicht wirklich viele Änderungen, aber einige Punkte wurden doch intensiv diskutiert, so dass es zeitaufwendiger war, als ich angenommen hatte. Aber: Es ist geschafft! Als nächstes wandert das Buch in den Satz. Ich bin unheimlich aufgeregt. Wie wird es sein, so einen ganzen Buchblock in Händen zu halten? Alle Texte schön gesetzt… Das wirkt bestimmt nochmal ganz anders, als auf meinem Normseiten-Zettelwust… Wie viele Seiten wird das Buch haben? Hach, ich sags Euch, das ist wirklich spannend!
    Am fertigen Satz wird dann natürlich nochmal kontrolliert, ob nichts abhandengekommen oder verrutscht ist und bei Bedarf auch nochmal korrigiert. Tja, und dann…? Ich schätze, anschließend wird das Cover passend geschneidert und dann könnte es schon soweit sein? Ich wage es noch gar nicht, an den Druck zu denken 😀 Im nächsten Jahr ist es dann soweit *hibbel*

    Mir ist aufgefallen, dass ich Euch den Titel des Buches noch gar nicht verraten habe. Ich dachte, vielleicht lasse ich Euch ein bisschen raten.

    Tipp 1: Es heißt wie eine meiner Kurzgeschichten. ^^

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    Zwei Stunden als Buchhändler

    WuB - Woche des unabhängigen Buchhandels in der Ronsdorfer Bücherstube

    Zwei Stunden lang Buchhändler zu spielen, war ganz schön aufregend. Ich hoffe, die Kunden werden mit ihren Empfehlungen zufrieden sein. Mir hat es in jedem Fall viel Spaß gemacht! Vielen Dank für die netten Gespräche ^_^