Hörbuch Archive - Miriam Schäfer :: (Autorin)

#Auszeit 10 mit dem „Lichtbringer“

Ein Lichtbringer als Lichtblick? Hmmm … man weiß es nicht so genau. ^^ In der aktuellen #Auszeit des Literatentreffen Wuppertal könnt Ihr Euch jedenfalls von mir meine Kurzgeschichte „Lichtbringer“ vorlesen lassen, die in „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“ enthalten ist, und dann selbst entscheiden, ob Lichtblick oder Grund zum Fürchten. (Foto: a-bookdemon.blogspot.com)

Dyson

Danke an das fleißige Team des TEXTABENDs, das schon jetzt die Videos vom 14.12. fertig bearbeitet hat! Auch wenn man „Dyson“ bisher noch nirgendwo lesen kann, jetzt kann man ihn zumindest anhören. Und wenn man die Augen zumacht, muss man dabei auch nicht die ganze Zeit mein Gesicht mit der Mikrofon-Nase ansehen ;) Mit dem … Weiterlesen …

*hochschieb*

Na hups? Ist das Video doch glatt auf der zweiten Seite verschwunden… Da ich am Montag auf der Lesung versprach, hier fände sich das Video, mit dem „Claire“ zuende gehört werden kann… *tada* hier ist es wieder: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren

„Claire“ als Hörbuch-Video

Da es mir ja doch ein bisschen leid tat, den Zuhörern der Containerlesung nur eine halbe Geschichte vorlesen zu können, hatte ich mir vorgenommen „Claire“ als Hörbuch aufzunehmen. Letzte Woche bin ich endlich fertig geworden. Ich hoffe, das Ergebnis gefällt Euch: Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden … Weiterlesen …

Der brennende Mann – Tad Williams

Der brennende Mann CoverEine Fortsetzung zum Drachenbeinthron? Muss ich haben! Es entpuppte sich jedoch nicht als Fortsetzung, sondern als etwa fünfhundert Jahre zuvor handelndes Prequel, ohne direkten Bezug zur Osten-Ard Quadrologie, abgesehen vom Handlungsort, dem Hochhorst, und einigen wenigen auftauchenden Charakteren. Trotzdem hat mir der „brennende Mann“ unheimlich gut gefallen!

Die Kurzgeschichte wird erzäht von Breda, der Tochter eines ehemaligen erkynländischen Fischerkönigs, die nach der Hochzeit ihrer verwitweten Mutter mt einem verstoßenen Edelmann aus Naban, Lord Sulis, die verlassene Festung des Hochhorsts bezieht. Anfangs fürchtet Breda noch die Geschichten, die sich um den Drachen, der unter der einst von Sithi erbauten Burg hausen soll, und die vielen Geister ranken. Doch schon bald ist der Hochhorst ihr Zuhause.

Nach dem Tod ihrer Mutter zieht sich ihr Stiefvater immer mehr aus allen weltlichen Dingen zurück und Breda findet Trost in ihrer heimlichen hingebungsvollen Liebe zu einem Soldaten aus Sulis‘ Nabbanai Gefolgschaft. Aus Sorge um Lord Sulis fängt Breda jedoch an, ihrem Vater nachzuspionieren, und entdeckt in den Kerkern der Burg die Waldhexe Valada, die aber weder ihr noch ihrem Vater die Antworten geben zu können scheint, die er sucht. Doch eines Nachts leitet die Hexe Sulis in die Tiefen unter dem Hochhorst und weist ihm den Weg auf die Straße der Träume, damit der verzweifelte Lord die Sithi befragen kann. Breda, die den Heimlichen sowohl aus Angst um ihrem Vater, als auch aus Sorge um ihren Liebsten folgt, sieht in dieser Nacht in den Flammen des Holzes eines unheilvollen toten Baumes den brennenden Mann. Und muss einen ihrer Liebsten dort unten zurücklassen…

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Mal ehrlich, Mrs. Rowling…

Was unser abendliches Einschlaf-Hörerlebnis angeht, da sind wir absolut… äh, unkreativ: Harry Potter, immer wieder Harry Potter. Ganz selten mal die „Robotermärchen“, vielleicht „Schlimmes Ende“ oder irgendein 0815-Buch, aber spätestens dann bitte wieder Harry Potter.
Da das ganze auf insgesamt über 100 CDs kommt, kann man wohl trotzdem von Abwechslung sprechen, es dauert immerhin fast ein Jahr, ehe man einmal alles durchgehört hat und wieder von vorne anfangen kann.

In jedem Fall werde ich manchmal richtig nörgelig, während ich lausche und schon mehr als einmal hat es seinen Zweck verfehlt, ich habe grummelnd über Zusammenhänge nachgedacht, statt einfach einzuschlafen. Denn es gibt bei Harry Potter trotz der Schönheit und Komplexität des Potterversums, wenn mans so nennen kann, doch einige Punkte bei denen ich denke: Geht gar nicht! Ich gebe zu, vermutlich sollte ich diesen Anspruch nicht an ein Kinderbuch stellen, aber ich stelle ihn an alles, was ich so lese: Es muss hinterfragt werden können und der Hinterfragung auch standhalten. Das ist bei Harry P. leider nicht der Fall.

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