Kawai Archive - Miriam Schäfer :: (Autorin)

Anime – Arashi no yoru ni [2005]

Arashi no yoru niGleich vorneweg: Wer sich bei „Bambi“ ein Tränchen nicht verkneifen kann, sollte hier erst recht ein bis zwei Kilo Taschentücher bereithalten!
Arashi no yoru ni – auf deutsch etwa soviel wie „In einer stürmischen Nacht“ – wurde 2005 von Gisaburo Sugii nach einer populären japanischen Kinderbuchvorlage entwickelt, und erzählt die rührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft. Wolf Gabu und Mei, eine junge Ziege, treffen sich während einer stürmischen Nacht zufällig in einer dunkeln Hütte, in der beide Schutz vor dem Unwetter gesucht hatten, und vertreiben sich die Zeit mit Geplauder. Da es soo finster ist, dass man die Hand nicht vor Augen erkennen kann, und beide wegen einer drohenden Erkältung auch nichts riechen können, ahnen sie nicht, mit wem sie sich jeweils unterhalten.
Aber sie stellen fest: Sie haben sehr viel gemeinsam, und deshalb verabreden sie sich für den nächsten Tag vor der Hütte um zusammen zu Essen. Da sie fürchten einander nicht zu erkennen, erfinden sie das Losungswort: „Arashi no yoru ni“. Und so stehen sich am nächsten Tag ein sehr verdutzer Wolf und der kleine Ziegenbock gegenüber.

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Ghibli-Abend

Da wir gestern abend nichts vor hatten, haben wir uns entschieden einen kleinen Anime-Abend zu machen. Nach dem üblichen „Was gucken wir?“ [„Mir doch egal!“„Ja, mir auch“] haben wir [bzw. ich -.- ] dann beschlossen noch Unbekanntes der Ghibli-Studios aufzuarbeiten. Das Ergebnis war ein schlafender Schatz & ein Ich mit neuem Ohrwurm [„Totoro Totoro…!“ ]. Da Ghibli immer sehenswert ist, und ja auch immer mehr Filme der Schmiede nach Deutschland kommen, möchte ich für diese beiden schonmal eine kleine Empfehlung aussprechen:

Tonari no Totoro [1988]

TotoroHeißt soviel wie „Unser Nachbar Totoro“ und wurde gleichzeitig mit „Die letzten Glühwürmchen“ [*schnüff*] produziert. Regie Hayao Miyazaki und Musik von Joe Hisaishi. Der Film handelt von einem Vater, der mit seinen beiden Töchtern Mei und Satsuki aufs Land zieht, um in der Nähe seiner kranken Frau sein zu können, die in einem Sanatorium leben muss. Die Kinder lieben das neue etwas heruntergekommene und gruselige Haus, aber noch mehr den geheimnisvollen und riesigen Wald gleich nebenan. Als Klein-Mei sich beim Spielen dorthin verirrt, trifft sie auf das Wesen Totoro und schließt eine merkwürdige Freundschaft mit ihm. Als Mei eines Tages aus Sorge um die kranke Mutter von Zuhause fortäuft, bittet Satsuki Totoro um Hilfe…

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Mini-Schwan zum 2ten

Okay, wie versprochen, hab ich Photos von der Schwanen-Familie gemacht ^^ Wirklich gut gings nicht, da heute wohl „Tag des Entenfütterns“ oder so ist, und die Schwäne umringt von Leuten unter einem Baum versteckt waren. Trotzdem haben wir Sie erwischt, und das Bebiiee sieht soooo flauschig aus! <3 Ich will auch eins!