Fantasy Archive - Seite 15 von 17 - Miriam Schäfer :: (Autorin)

Tekken FF-Update vom 08.06.09

Die Tekken-Story geht wider erwarten in die nächste Runde. Part 3 ist fertig, Part 4 liegt begonnen auf meinem Tisch. Da schon zuviel Zeit vergangen ist seit ich mir die Geschichte ausgedacht habe, werde ich vermutlich einiges ändern müssen. Z.B. war ursprünglich geplant die Kapitel abwechselnd aus Hwoarangs und Jins Sicht zu schreiben. Heute weiß … Weiterlesen …

Der Herr der Ringe Online

Da wir WoW irgendwie „durch“ haben – [es ist leider so: WotLK war ein ganz tolles Addon – zum Leveln. Tolle Landschaften, wunderschöne Musik, tolle Story-Quests … Aaaaaaber man hat am Ende einfach zu schnell und mit zu wenig Aufwand und/oder Schwierigkeitssufe ein tolles episches Equip und fühlt sich „fertig“. Der Schatz hat es trotz … Weiterlesen …

Zauberwald – Garry Kilworth

Wer märchenhafte Phantasiegeschichten mit einer nicht geringen Prise Humor mag, liegt mit diesem Buch vermutlich goldrichtig. Es ist leicht zu lesen, kurzweilig und entlockt einem gern das ein oder andere Schmunzeln. Die Geschichte basiert auf Shakespeares Sommernachtstraum und versetzt den Leser ins England von heute, wo Oberon und seinen Elfen nichts anderes übrig bleibt, als … Weiterlesen …

Das Geheimnis der großen Schwerter – Tad Williams

Der DrachenbeinthronDas Verhängnis der Schwerter, die Osten-Ard-Tetralogie oder schlicht der Drachenbeinthron. So richtig konnte man sich hierzulande wohl für keinen Serientitel entscheiden, zumindest hat man darauf verzichtet diese vier Bände nach ihrer amerikanischen Vorlage „Memory, Sorrow & Thorn“ zu benennen. Für mich ist es schlicht „Der Drachenbeinthron“ und das wird er wohl auch bleiben.
Durch die Geschichte begleiten wir den Küchenjungen Simon [^^], der auf der Königsburg, dem Hochhorst, lebt und durch einen Zufall den verschollen geglaubten Königsbruder Josua im Gefängnis entdeckt. Er verhilft ihm zur Flucht, worauf er selbst gezwungen wird seine Heimat aufzugeben, und die große Reise namens Leben für ihn beginnt, die aus Simon Mondkalb erst Simon Schneelocke werden lässt und später… aber psst!
Ja, die Handlung klingt einfach und mehrfach bekannt. Trotz vieler [kleiner] Einzigartigkeiten ist sie auch nicht unbedingt neu, aber in ihrer Umsetzung einmalig! Tad Williams schreibt in einer blumigen, poetischen Art und Weise, die ich sonst noch nirgendwo gefunden habe. Er ist unglaublich detailverliebt, streut leise kleine Hinweise, und kurz bevor der aufmerksame Leser sie ad acta legt, spinnt er den Faden weiter. Keine Kleinigkeit ist unwichtig!

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Verschenke

Nach etwas Ausmisten fanden sich folgende Romane in gedoppelter Form bei uns:

Wolfgang und Heike Hohlbein – Die Heldenmutter
Wolfgang Hohlbein – Das Druidentor
Patricia McKillip – Erdzauber 1 – Die Schule der Rätselmeister
Patricia McKillip – Erdzauber 2 – Die Erbin von Wasser und Feuer
Patricia McKillip – Erdzauber 3 – Harfner im Wind
Gaby Hauptmann – Suche impotenten Mann fürs Leben

alle weg ^^

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Schlimmes Ende – Philip Ardagh

Seit ich nicht mehr in der Kinder- und Jugendbibliothek in Solingen arbeite, habe ich – Bücher technisch gesehen – häufig das Gefühl, hinterm Mond zu leben. Vorallem wenn wir vom netten Arbeitskollegen des weltnettesten Schatzes ein mehr als nettes Hörbuch bekommen: Schlimmes Ende.
Schlimmes Ende nimmt gar kein schlimmes Ende, nein, steigert sich sogar in Furcht erregende Darbietungen und Schlechte Nachrichten.
Ehrlich, ich habe fast Tränen gelacht – und das kurz vorm Einschlafen! Aber was will man auch erwarten, wenn der kleine Eddy für eine Weile mit zum wahnsinnigen Onkel Jack und seiner noch wahnsinnigen Tante Maud zieht, da seine Eltern gerade Eiswürfel in Form von berühmten Generälen lutschen müssen, weil sie wellig an den Rändern sind. Entzückend.
Dass beim Aufbruch der Kutsche der wahnsinnige Onkel Jack statt des Pferdes wiehert, da dieses morgens natürlich noch viel zu müde dafür ist, und diejenigen, deren Schrotgeladene Schusswaffe nicht ganz so will wie sie soll, Glück haben, sich in Zukunft nur noch einen statt zwei Handschuhen kaufen zu müssen nun ja…, das wundert bald keinen mehr.
Ganz ganz tolle Reihe, die es wohl schon seit ein paar Jährchen gibt, aber wie gesagt leider total an mir vorüber ging.

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WoW-Feeling

Wie Claudi bereits hier im Kommentar schrieb, konnte man beim Todesritter-Abschlussquest endlich mal sprachlos sein, vor Begeisterung.
Ja, und nicht nur da! Der Schatz und ich haben gestern abend eine lange Questreihe abgeschlossen, die glaube ich in Festung Wintergarde ihren Anfang nahm. Oder wars im Wyrmruh-Tempel? Egal. In jedem Fall brachte uns das Quest gegen Ende die erste „echte“ WoW-In-Game-Video-Sequnz ein, in der

— SPOILER —

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Der letzte Elf – Silvana De Mari

Der letze ElfWem sein Kontostand heilig ist, der sollte mich niemals, niiieeemals in eine Buchhandlung schicken. Niemals. Hörst Du Schatz?
Er hats aber getan, und das Ergebnis war – natürlich – ein außerplanmäßig erstandenes Buch. Immerhin nur eins. ^^‘

Obwohl ich nicht damit gerechnet hatte Zeit zum lesen zu finden, habe ich nur drei Abende gebraucht und schon liegt Silvana De Maris Fantasygeschichte ausgelesen vor mir. Das Buch ist sooo zauberhaft! Ich habe selten beim Lesen so herzhaft gelacht, war selten so gerührt, über Naivität so entzückt… Ein absolut wundervolles Buch! Für Kinder ab 10 Jahren würde ich sagen und für junggebliebene Erwachsene, für die es nicht immer hoch anspruchsvoll sein muss… Einfach wundervoll!

Die Geschichte ist in zwei Bücher unterteilt. Im ersten stellt der kleine Elf Yorsch zu seinem Bedauern fest, dass er der letzte seiner Art zu sein scheint, und entdeckt eine Prophezeiung, in der ihm vom letzten Drachen erzählt wird, den es zu finden gilt. Zusammen mit zwei Menschen macht er sich auf die Suche nach seinem Schicksal.

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