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    Sammelwahn

    Vitrine aufräumen. Oder so. Ich sags echt nur ungern, aber jetzt fehlt noch eine große Aeris … :D Ein komplettes Turks-Team wäre natürlich auch klasse O:) Oder schicke PlayArts von FF VIII? Eine Quistis? Laguna, Kiros & Ward? Schatz, die Vitrine muss anbauen! Also, falls Square sich erbarmt, und nicht die X-te Auflage schon vorhandener Figuren bringt … *seufz* Wobei … eine Remake Tifa fehlt auch noch! ♥
    … *hach* ich könnte sie heute alle knipsen. Ich liebe sie so O:) Und bin heute extrem leicht ablenkbar. Aber manchmal macht es halt Spaß, mit Puppen zu spielen :D

    – Hallo Sephi!
    – Hallo Mi! Mach ein Photo von mir!
    – OK!

    Final Fantasy Play Arts Kai Fran & Balthier

    Final Fantasy Play Arts Kai Sephiroth Advent CHildren

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    Gegen die … Stille?

    Facebook meint, Ihr hättet zu lange nichts mehr von mir gehört. (Und da ich Euch nicht vernachlässigen will und Ihr hier fast die gleichen Beiträge bekommt …)
    Meine Definition von „lange“ oder gar „zu lange“ ist da zwar eine völlig andere, nichtsdestotrotz kann ich Euch erzählen, dass mein Manuskript mich gerade ziemlich vereinnahmt. Ich bin geistig ganz woanders, immer abgelenkt (sich mit mir zu unterhalten, ist glaube ich ein Graus :D ) und würde am liebsten ununterbrochen schreiben. Geht zwar nicht, läuft aber trotzdem. Leider beginnen meine Charaktere mich viel früher zu hassen, als ich es geplant hatte. Kann es Ihnen aber nicht verübeln *seufz*

    Gleichzeitig freut es mich total, dass ich ausnahmsweise Mal an etwas schreibe, zu dem ich nicht nur Filmmusik und Klassik hören kann. Hier ist gerade alles sehr 80er-electro-düster-poppig *yeay* ^^

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    Heute

    Heute fühle ich mich wie ein Maler. Ich habe das fertige Bild vor Augen, das große Ganze, aber die einzelnen Pinselstriche auf dem Weg dorthin wollen einfach nicht sitzen. Es ist zum Verzweifeln. Ich werde einfach alle Farbe aufs Papier kippen und mich später als Bildhauer versuchen. Mit Hammer und Meißel alles wieder runterschlagen und schauen, was übrig bleibt. Aber kann man überhaupt mit einem Hammer ein Bild malen? Fragen über Fragen.

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    Hauptcharakter im Streik.

    Ich verbringe gerade viel zu viel Zeit mit sinnlosen Dingen. Mein Manuskript ärgert mich. Ich kann kaum zählen, wie viele Versionen ich von meinem ersten Kapitel schon geschrieben habe. Ich-Perspektive und personaler Erzähler. Präsens und Präteritum. Sachlich, kühl und knapp oder blumig und ausführlich, als Tagebuch oder Brief … Aber nichts gefällt mir so richtig.
    Mein Notizbuch allein füllt fast ein eigenes Buch. Ich habe so viele fertige Szenen, dass es vermutlich für zwei Bände reichen würde, aber sie zu einem Ganzen zusammenzubekommen, will einfach nicht funktionieren.
    Habt Ihr schon mal einen Hauptcharakter gekillt, bevor die Geschichte überhaupt begonnen hat? Ich stehe kurz davor, der Typ macht es mir einfach unglaublich schwer, aus seinem Blickwinkel zu erzählen. Vielleicht ist er einfach zu klug für mich. *seufz*
    Zur Strafe habe ich versucht, ihn zu zeichnen. Prokrastination ftw.
    Darf ich vorstellen: Das ist Lex. Und wenn er sich nicht ein bisschen zusammenreißt, wird er Seite 1 nicht mehr erleben. So.

    Lex. Hauptcharakter mit Hang zur Widerspenstigkeit

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    Auf der Midlist des Skoutz-Award 2019

    Was für ein Morgen! Also, der vorgestrige :D Ich kam gerade aus dem Bett und durfte mich gleich als Erstes über die Nachricht freuen, dass „Das Fehlen des Flüsterns im Wind“ auf die Midlist des SkoutzAward 2019 gewählt worden ist! Der Wahnsinn! ^_^

    Ich habe mich schon Anfang des Monats riesig gefreut, meine Geschichten auf der Vorschlagsliste zu finden (Ihr seid halt die besten Leser von allen ♥), jetzt aber sogar von Jurorin Stella Delaney aus knapp 140 tollen Anthologien mitausgewählt worden zu sein, ist eine Ehre. Vielen lieben Dank – und herzlichen Glückwunsch an alle anderen Nominierten! =)

    Skoutz Award 2019 Midlist Anthologie

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    Termin: 04.04. – Hahns Text-Salon in der Börse

    Am Donnerstag um 19.00h präsentiert Andreas Hahn seinen Text-Salon mit Musik in der börse Wuppertal:
    In gemütlicher Atmosphäre lesen der Grimme-Preisrträger Norbert Molitor sowie die Fantasy-Autorin Miriam Schäfer ihre Texte.
    Musikalisch abgerundet wird der Abend von dem Duo Krysmah.

    Einlass ca. 18:30 Uhr

    Tickets an der Abendkasse 12,00€, im VVK 7,00€. (Soliticket: Menschen mit wenig Geld schicken eine E-mail mit Ihrem Namen und der gewünschten Veranstaltung an soliticket@dieoerse-wtal.de. Sie erhalten an der Abendkasse ein Ticket für 5,00 €.)
    Karten gibt es über wuppertal-live.de

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    Vor einem Jahr …

    … erreichte mich diese Lieferung:

    Das Fehlen des Flüsterns im Wind

    Das war ein ganz besonderer Augenblick, an den ich mich gern erinnere! Und seitdem? Freue ich mich jedesmal, wenn ich das Buch bei einem von Euch entdecke. Wenn ich es im Regal einer Buchhandlung stehen sehe oder eine neue Rezension dazu finde. Und über jedes Eurer Gesichter, das mir bei einer Lesung begegnet. Danke, dass Ihr das Buch und mich in diesem ersten Jahr so nett begleitet habt! ^_^

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    19 für 19

    Ich sehe gerade, dass mein Beitrag für die „19 für 19“ Challenge hier in den nicht gebloggten Beiträgen herumdümpelt … Ist wohl in meiner Grippe/Lungenentzündung/Grippe-Phase untergegangen O:) Ich schieb ihn mal in den Januar.
    Diese Bücher habe ich mir für das Jahr 2019 zu lesen vorgenommen:

    #19für19

    1. Lockwood-Reihe 1 (Bei Gefallen bis Bd. 5)
    -> 2. Metro 2033 (bei Gefallen auch 2034 und 2035)
    3. Nevernight 1
    4. Bartimäus-Reihe 1 (bei Gefallen bis Bd. 4)
    5. Scythe 2
    6. Niemand liebt November
    7. Dunkelsprung
    -> 8. Unter uns die Nacht
    -> 9. Palast der Finsternis
    10. Ready Player One
    11. In Kalabrien
    12. Das Licht der letzten Tage
    13. Oryx & Crake
    14. Qualityland
    15. Das Lied der Krähen
    16. Die Stadt der tausend Treppen
    17. Shinkanoko
    18. Alles Licht das wir nicht sehen
    19. Alle Vögel unter dem Himmel

    Die Duchgestrichenen sind erledigt (Stand 08.05.19)
    -> liegt aktuell auf dem Lesestapel
    Allerdings haben sich schon soviele andere Bücher dazwischengeschlichen, ohwehohweh, ob das was wird? O:)

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    Jahres-Rückblicks-Stöckchen 2018

    Der letzte Tag des Jahres. Ich war in diesem Jahr weder in Weihnachtsstimmung, noch fühle ich mich so richtig bereit für mein inneres Jahresresumee. Könnte daran liegen, dass ich gerade nach nur zwei gesunden Wochen schon wieder herumkränkele, aber naja … Einiges möchte in jedem Fall festhalten, darum: Ran an den Jahresrückblick. ^^

    1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
    Ich schätze, dieses Jahr hat eine 9 verdient, auch wenn ich mich heute gar nicht so danach fühle.
    Zum einen war es natürlich das Jahr, in dem mein erstes eigenes Buch erschienen ist, das ich in zahlreichen Lesungen vorstellen durfte. Ich muss vermutlich nicht erwähnen, dass dies ganz großartig war – aber das war und ist es wirklich! Lesungen sind für mich nach wie vor etwas Besonderes. Ich lese so gerne, und wenn sich im Anschluss daran noch Gespräche mit den Zuhörern ergeben, bin ich jedes Mal begeistert, wie viel von ihnen, Ihnen und Euch, zurückkommt. Und auch wenn nicht alle gleichermaßen gelungen waren (ich erinnere mich an die Ada-Lesung im Sommer, als es so heiß und mir so schwindelig war, dass ich dachte, ich müsste jeden Augenblick umkippen … das tat mir sowohl für meine Mitvorleserin Sibyl als auch für diejenigen leid, die extra gekommen waren, um uns zuzuhören) ist dies doch ein Teil des Autorenlebens, der mir sehr viel Vergüngen bereitet.
    Es war das erste Jahr mit unserem Hund, der zu einem festen Teil unserer Familie geworden ist, und den ich nicht mehr missen möchte. Es ist das Jahr, in dem Simon in die neue Schule gewechselt ist und sich dort schnell eingelebt hat und das Jahr, in dem es meinem Mann endlich wieder wirklich gut zu gehen scheint – was nahezu alles andere in den Schatten stellt ^-^ Mir fällt spontan nichts ein, was wirklich blöd oder schlecht gewesen wäre. 2018 war für uns ein wirklich gutes Jahr!
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    Lesejahr 2018

    Obwohl ich immer behaupte, ich käme nicht zum Lesen, fällt meine Jahresbilanz mit 26 gelesenen Büchern gar nicht mal so schlecht aus, oder? Das sind immerhin mehr als zwei Bücher im Monat! (und Mathe kann sie auch, woah! ;))
    Die Hälfte der Titel kann ich Euch wärmstens empfehlen.
    Rundum begeistert haben mich:
    Der lange Weg zu einem kleinen Zornigen Planeten – Becky Chambers
    Meermädchen und Sternensegler – Michaela Abresch
    Der Report der Magd – Margaret Atwood
    Arrival – Ted Chiang
    Zwischen zwei Sternen – Becky Chambers
    Die Straße – Cormac McCarthy
    Alles was wir geben mussten – Kazuo Ishiguro

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