Stöckchen Archive - Miriam Schäfer :: (Autorin)

#schnipsel(januar) 13

„„… Der Schwur – das ist mein Lebenssinn, Fate. Dir diesen Schwur zu leisten. Vielleicht sogar, ihn dir als Erster zu leisten. Als Erster für dich zu sterben oder dir als Letzter zur Seite zu stehen, wenn alle anderen bereits fort sind. Ich weiß nicht, was sein wird. Aber genau das ist meine Bestimmung, so … Weiterlesen …

#schnipsel(januar) 12

„Sie stand auf und streckte ihren Arm. Die Haut über den Fingerknochen des Flügels war erstaunlich weich, vielleicht wie Flaum, junge Daunen unter dem Gefieder einer Henne. Die Flughaut dazwischen war ledrig und glatt. Wie gern hätte sie den Drachen fliegen gesehen! Die gigantischen Flügel in vollem Wind gespannt. Die Sonne lässt das eben noch … Weiterlesen …

#schnipseljanaur 11

„Aber ich war nicht glücklich. Und bin es auch heute nicht. Ich bin nicht glücklich. Ich bin gar nicht. Es gibt mich nicht. Alles, was ich fühle, wonach ich mich sehne, ist weder greifbar für mich, noch zu erklären. Ich bin nicht.“ Auch das heutige Schnipselwort „Katze“ findet sich nicht in meinen Geschichten. Also auf … Weiterlesen …

#schnipseljanuar 7-10

Auf Instagram läuft gerade die Autorenchallenge #schnipseljanuar. Und da ich ja generell (zu?) wenig Social Media Kram poste und es mir auch eher schwer fällt, Euch aus dem laufenden Schreibprozess zu erzählen, habe ich mich entschieden, daran teilzunehmen. Ich bin etwas später eingestiegen und werde auch nicht bei allen Aufgaben mitmachen, aber dennoch gibt es … Weiterlesen …

Jahres-Rückblicks-Stöckchen 2021

Nach dem Sturm, dem vielen Grau und dem Sprühregen der letzten Tage schenkt uns der Himmel heute, am letzten Morgen des Jahres, einen zarten Sonnenaufgang. Ein Hoffnungsschimmer? Wir werden sehen. Dennoch endet mein Jahr mit Kopfschmerzen. Schon seit gestern habe ich eine fette Migräne und eigentlich gäbe es über dieses Jahr auch kaum mehr zu … Weiterlesen …

Jahres-Rückblicks-Stöckchen 2020

Was für ein Jahr! Ich starre jetzt schon eine geraume Weile auf meinen Monitor und überlege, was ich über 2020 sagen könnte. Da gäbe es einerseits so vieles – und im Grunde doch nur so wenig. Wieder fühlt es sich nicht so an, als wäre es bereits Zeit, etwas abzuschließen. Dafür war dieses Jahr vermutlich … Weiterlesen …