Musik Archive - Seite 3 von 6 - Miriam Schäfer :: (Autorin)

Inspiration

Ein ewiger Kreislauf? Manche werden von Geschichten zu neuen Geschichten inspiriert. Manche werden von Geschichten inspiriert Bilder zu malen, Lieder zu schreiben oder Musik zu komponieren. Manche Bilder rufen Lieder oder Geschichten hervor, manche Musik lässt sich in einem Bild ausdrücken oder ebnet den Weg für die Geschichte einer ganzen Welt. Bei mir ist wohl … Weiterlesen …

The Best Pessimist

Ich bin heute auf meiner Suche nach neuer Schreibmusik über die Band? bzw. das Ein-Mann-Projekt „The Best Pessimist“ gestolpert, welches mich sofort und auf der Stelle gepackt und es mir unglaublich angetan hat! Wer auf ruhige, melancholische Klänge steht, vielleicht ein bisschen Richtung Empyrium? der sollte unbedingt mal reinhören! Auf der Webseite https://fbits.ru/the-best-pessimist/ können ausserdem … Weiterlesen …

jemand, den ich mal gekannt habe…

Ich muss doch tatsächlich mal wieder ein bisschen eigentlich Mi-untypische Musik vorstellen. Dem Schatz ist der Song im Radio aufgefallen. Ich fand ihn gut, aber so richtig umgehauen hat er mich erst, seit ich zum ersten Mal das Video gesehen habe. WOW! Sowas von ausdrucksstark… Ich könnts im Loop gucken ♥ Ganz davon abgesehen ist … Weiterlesen …

Davonträumen

Ich liebe es. Ich liebe es, ich liebe es, ich liebe es! Immer noch. Immer wieder. Für immer. Gerade während dieser Tage, an denen nichts so richtig zu funktionieren scheint, ist dieser Song wie eine tröstende Umarmung und ein ermutigender Anstupser nach vorn. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren … Weiterlesen …

Auf die Ohren und ins Herz

Ich entdecke die Moderne. Quasi. Habe heute zum allerersten Mal in meinem Leben eine MP3 via Amazon gekauft, da mir tatsächlich ein aktueller Song gefällt. *dhu* Und was? Jupiter Jones – Still. Toll, toll, toll! Melancholisch, mitreißend, zum Heulen, zum Fühlen, zum Vermissen, zum Freuen, dass jemand da ist. Sagte ich schon toll?

Lieblings

Mit Lieblingsdingen ist es so eine Sache, eine ganz spezielle nämlich.
Ich habe eine Lieblingshose im Schrank, für die ich nach der Schwangerschaft vermutlich mindestens 20 Kilo abnehmen müsste, um wieder hineinzupassen. Wenns denn reicht. Vermutlich eher nicht. Trotzdem habe ich sie behalten und nicht bei der großen Schrank-Ausmist-Aktion zu den Altkleidern gegeben. Obwohl die Tatsache, dass ich meine alte Figur je zurück bekomme mir mittlerweile utopisch erscheint. Und obwohl diese Hose ihren Samt schon hier und da und dort verliert und mit der Zeit auch viel von ihrem schönen satten Schwarz verloren hat. Egal. Diese Hose liegt ganz oben hinten in meinem Schrank und wartet. Vermutlich vergebens, aber sie wartet.

Ich habe Lieblings-CDs, die ich – seit Simon auf der Welt ist – eigentlich nicht mehr höre. Ich würde sie niemals wegwerfen, aber da mein Liebster diese Musik nicht mag, ich sie fürs kleine Kind teilweise als zu aggressiv befinde und ich so gut wie nie allein zu Hause bin, stehen die Chancen für ungetrübten Musikgenuss eben auch nicht so gut.
Obwohl ich Bücher liebe und Simon Tag für Tag predige, dass er gut mit ihnen umzugehen hat [*g*] habe ich Lieblingsbücher, die nur deshalb nicht auseinanderfallen, weil sie in ein überfülltes Regal gequetscht sind und einfach nicht die Chance haben, sich in ihre Bestandteile aufzulösen.

Weiterlesen …

Mr. Hollands Opus [1996]

Mr. Hollands Opus - PlakatIch weiß gar nicht mehr genau, wie ich auf diesen Film aufmerksam wurde. Ich weiß nur noch, ich habe ihn gesehen und war sofort fasziniert.

Glenn Holland [Richard Dreyfuss] ist Musiker mit Leib und Seele und hegt den ehrgeizigen Traum, einmal als Komponist seiner eigenen Sinfonie groß herauszukommen. Als das Geld mal wieder knapp ist, nimmt er – übergangsweise, wie er immer wieder versichert – im Jahre 1964 einen Job als Musiklehrer in einer Highschool an. Schnell zeigt sich sein Talent, den Schülern die Musik näher zu bringen, und er beginnt in seinem Job aufzugehen und ihn zu lieben.

Spätestens als seine Frau schwanger wird ist klar, dass sich sein Traum von der großen Karriere nicht verwirklichen lässt. Mit dieser Erkenntnis und dem traurigen Umstand, dass ausgerechnet sein Sohn Cole [Coltrane Gershwin :mrgreen:], mit dem er hoffte, die Liebe zur Musik gemein haben zu können, taub zur Welt kommt, fühlt Glenn sich vom Schicksal gestraft und zieht sich völlig in seine Arbeit zurück. Erst der Tod von John Lennon führt zum Eklat mit seinem Sohn und die Familie wieder zusammen. Gemeinsam mit Cole versucht Glenn, Gehörlosen durch Gebärdensprache, Licht und Farben die Musik zugänglich zu machen.

Weiterlesen …