Meinung Archive - Seite 11 von 11 - Miriam Schäfer :: (Autorin)

Dead like me – So gut wie tot

Von meinem Brüderchen gabs zum Geburtstag einen Amazon-Gutschein, den ich auf Risiko u.a. in die erste Season der Serie „Dead like me“ investiert habe. Ich kannte die Serie, die auf deutsch „So gut wie tot“ heißt nicht, da wir kein Premiere haben, aber wann immer ich davon gehört hatte, klang es einfach so, als würde sie mir gefallen. Schwarzer Humor, bisschen morbide und trotzdem mit einer gehörigen Portion Drama. Ich bin bislang noch nicht durch die ganze Staffel durch, nichtmal durch die Hälfte, aber was ich gesehen habe, ist einfach gut!
Dead like me kommt [bisher] für mich nicht an nicht an Scrubs, Dr. House und Heroes [meine aktuellen Lieblingsserien] heran, aber sie hat einfach was.

Zur Einstimmung, das Intro

Und was passiert? – Es geht in der Serie um die 18jährige George, die auf nichts Bock hat, das College geschmissen hat und nun bei einer Zeitarbeitsfirma anheuern soll. Dort wird sie gleich am ersten Tag von Wrackteilen – genauer gesagt vom Toilettendeckel – der MIR erschlagen.

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They say a hiro can save us!

Vorbei! Am Mittwoch lief das Finale der ersten Staffel „Heroes“ und damit der imho besten Serie, die es seit langem im TV gegeben hat. Auf das Finale war ich sehr gespannt, denn soweit hatte ich die Serie auf englisch nicht gesehen und es gab doch sehr viele Negativ-Meinungen darüber. Aber ehrlich, das konnte ich nicht … Weiterlesen …

Der Sternwanderer [2007]

größere AnsichtDa wir für unsere Ummeldung nach Wuppertal ein tolles Gutscheinbuch bekommen haben, inklusive ermäßtigtem Kinobesuch, waren der Schatz und ich letzten Sonntag einmal außerhalb des Kinotags im Cinemaxx und standen vor der Wahl: „Ratatouille“ oder „Stardust“. Da wir uns schnell einig wurden, dass man Ratatouille auch jederzeit später auf DVD gucken könne und Stardust vermutlich eher den visuellen Bonus auf großer Leinwand bräuchte… entschieden wir uns für den Fantasy-Film, über den wir eigentlich nicht mehr wussten, als dass er hochkarätig besetzt war. Wir wurden nicht enttäuscht!

Die Geschichte beginnt vor vielleicht 200 Jahren in einem kleinen englischen Dörfchen namens Wall. Ein junger Mann überquert neugierig die verbotene Mauer neben seiner Heimatstadt und findet sich im phantastischen Königreich Stormhold wieder. Dort begegnet er einer jungen Frau, die behauptet eine Prinzessin zu sein, die von einer bösen Hexe gefangen gehalten wird und verliebt sich auf der Stelle in sie. 9 Monate später und zurück in Wall wird für ihn an der Mauer ein Säugling names Tristan abgegeben, den er allein aufzieht.

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Harry Potter und der Orden des Phönix [2007]

Harry Potter und der Orden des Phönix PlakatDienstag ist Kinotag, und da der Schatz und ich ohnehin die Berliner City stürmen mussten, haben wir unser vergessenes Vorhaben die fünfte HP Verfilmung „Harry Potter und der Orden des Phönix“ anzusehen, doch noch in die Tat umgesetzt. Im Nachhinein hätten wir es uns auch sparen können, aber der Reihe nach…:

Zuerst war ich positiv überrascht. Die Eröffnung des Films hat mir sehr gefallen, der Dursley-Teil wurde kurz gehalten und tatsächlich auf das Wichtigste beschränkt. Leider hat man die Optik der Dementoren geändert und ich empfand die neuen als weniger unheimlich. Trotzdem machte der Beginn einen guten Eindruck auf mich und schürte die Hoffnung, dass die Handlung diesmal weniger bruchstückhaft ablaufen würde, als besonders in den letzten beiden Harry Potter Verfilmungen.

Mit der Zeit stellte ich fest, dass ich mich geirrt hatte. Ich sah regelmässig auf die Uhr. Mir kam der Film unsagbar laaaaang[weilig] vor. Nett anzusehen, aber absolut gehaltlos. Wenn Unterhaltungen zwischen den Charakteren stattfanden, empfand ich diese als falsche Auswahl aus den Original Buch-Gesprächen und fühlte mich durchweg gezwungen, sie mit „blablabla“ zu kommentieren. Die Haupthandlung war zwar gut ausgewählt, wurde jedoch durch den Subplot falsch belegt. Es wollte sich mir einfach kein stimmiges Bild präsentieren.

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Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt [2007]

Fluch der Karibik 3 - Am Ende der Welt PlakatWir waren also am Dienstag im Kino und habe den 3ten FdK Teil angesehen. Als erstes… Warum bitte heißt der 3te Teil plötzlich auch bei uns „Pirates of the Caribbean“?? Weil englisch cooler ist? *seufz* Versteh ich nicht. Und finds auch blöde…

Naja, meine Erwartungen dem Film gegenüber waren in jedem Fall eher zwiegespalten. Teil 2 hatte mir nicht gefallen, dafür fand ich die Trailer zu „Am Ende der Welt“ wirklich vielversprechend. Nachdem ich dann noch die Meinungen einiger „Premierengucker“ gelesen hatte, die von „Waaaaah, geil, Johnny ich will ein Kind von Dir!“ bis zu „Oh mein Gott, war das langweilig!“ reichten, und eigentlich nur meine Befürchtungen schürten, dass Teil drei vermutlich noch schlechter als Teil2 werden würde… habe ich mir ein Herz und den Schatz gefasst, und war im Kino um mir selbst ein Urteil zu bilden.

Zuerst saß ich doch etwas skeptisch im Dunkeln. Die ersten Minuten wirkten auf mich sehr konstruiert und holperig, ausserdem musste ich gleich zu Begin wieder mit den Augen rollen und einen Berg guten Willen hervorkramen, da „Elissebiss“ mal wieder alle erfahrenen Piraten an die Wand spielen musste. *seufz*

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