ein dunkler raum
keine fenster
keine türen
kein licht
niemals
einsam und verlassen
still
doch voller hoffnung wartend
der leere raum
Alles rund ums Schreiben und meine Geschichten. Gedanken, Hintergründe, Fortschritte, Pläne für die Zukunft. Und andere Dinge aus dem Leben eines Büchermenschen …
ein dunkler raum
keine fenster
keine türen
kein licht
niemals
einsam und verlassen
still
doch voller hoffnung wartend
der leere raum
Der Beginn einer Shadowrun-Geschichte… (2003) Dieses Tagebuch ist meine Erinnerung an die beste, lustigste und gleichzeitig spannendste und dramatischste Shadowrunrunde, an der ich je teilhaben durfte. Wer sich nicht an Hikaris kindlicher Ausdrucksweise (und ihren sicherlich diversen Tippfehlern ^^‘) stört, hat bestimmt sein Vergnügen an ihren Aufzeichnungen. ^^ Die Rechte am Namen „Shadowrun“ sowie seinen … Weiterlesen …
Eine Final Fantasy VII Fanfiction. (2004) Irgendwie als Fortsetzung zu “Weihnachten in Nibelheim” zu betrachten. Wobei… eigentlich nicht. Aber beide Geschichten spielen im gleichen Setting. Diese hier entstand für einen Wettbewerb, in dem es gewisse Vorgaben gab, z.B. Lieblings-FF und Blitzball, daher ist die Geschichte imho sehr an den Haaren herbeigezogen, handlungslos, gewollt komisch und … Weiterlesen …
Eine Final Fantasy VII Fanfiction. (2003) Der Titel sagt eigentlich schon alles: Man stelle sich vor, die Welt ist gerettet und unsere tapferen Helden wollen einfach nur zusammen Weihnachten feiern. Kitschige Postkartenweihnacht trifft FF. Enthaltene Pairings: Tifa x Cloud, Cid x Shera, Vincent x Reeve. (Und vorsicht, es ist wirklich kitschig! Das kommt wohl dabei … Weiterlesen …
Ein phantastischer Roman. (1997-2003) Mein allererster “Roman” sollte daraus werden. Die Geschichte entstand, als ich noch zur Schule ging und wuchs immer weiter, scheiterte dann aber vorallem an meiner Unfähigkeit, die älteren Kapitel neu zu verfassen. Derzeit liegt sie zugunsten weniger umfangreicher Projekte auf Eis. Sobald ich mich diesem mehrbändigen Mammutvorhaben gewachsen fühle, wird es … Weiterlesen …
Schlaflos
ruht mein Kopf auf dem Kissen
blicken meine Augen an die dunkle Zimmerdecke
erhellt nur durch den silbernen Schein des Mondes
der durchs Fenster fällt
beginnt die Dunkelheit zu verschwimmen
rollen heiße Tränen über die Haut
und versickern im Haar
World of glass
Words of glass
Heart of glass
Broke into pieces
cuts my skin
cuts my soul
Sitting here in the darkness
and loneliness
I’m waiting
still waiting
Every second takes a year
Clock is staring at me
laughing at me
Closing my eyes
Darkness all around me
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